Die Qualität von Städten und Plätzen läßt sich am Reißbrett entwerfen, ihre Schönheit kommt durch die Zeit (Renzo Plano)
 

Altbausanierung und Modernisierung

Bei der Sanierung Ihres Altbaus stoßen Sie in der Regel auf vielfältigste Probleme:

  • unzeitgemäße Raumaufteilungen
  • feuchte Kellerräume
  • verkalkte Wasser- und Heizungsrohre
  • veraltete und unsichere Elektroinstallationen
  • Schimmelbefall
  • undichte Fenster
  • hohe Wärmeverluste und damit eine schlechte Energieeffizienz

Auch die Kostenfrage für eine Altbausanierung ist meist unüberschaubar, weil sich viele Probleme erst während der Sanierung ergeben. Hinzu kommt, dass bei einer Sanierung zusätzlich noch Abriß- und Entsorgungskosten entstehen.

Damit eine Sanierung nicht zur Kostenfalle für den Bauherren wird, ist vorher eine gründliche Bestandsaufnahme und eine sorgfältige Planung der vorzusehenden Maßnahmen notwendig. Dabei wird entschieden, ob alte Bauteile durch moderne neue ersetzt werden müssen, oder ob eine Restaurierung dieser sinnvoller ist.

Altbau in Kerpen

Bei vielen Sanierungsmaßnahmen, gerade im Bereich der Energieeffizienz, vergeben staatliche Stellen Zuschüsse oder verbilligte Kredite. Weitere Information über finanzielle Hilfen beim Bauen und Modernisieren finden Sie unter folgenden Links:

Durch langjährige Erfahrung im Bereich der Altbausanierung, wissen wir wo die Probleme liegen und wie dagegen angegangen werden kann. Sprechen Sie uns unverbindlich an, wenn Sie Ihr Haus modenisieren wollen.

Energie sparen

 
Energieeffiziente Wohnhäuser sollen zukünftig auf den ersten Blick erkennbar sein - und zwar an dem neuen Gütesiegel "Effizienzhaus" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Das Gütesiegel "Effizienzhaus" lässt einen sehr niedrigen Energiebedarf erwarten:

Wer noch in den Genuss des Kesseltauschbonus kommen möchte, muss sich beeilen: Entsprechende Anträge müssen nach Inbetriebnahme der Anlage und vor dem 31. Dezember 2009 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden.

Ab dem kommenden Jahr greift in Baden-Württemberg die zweite Stufe des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes des Landes (EWärmeG). Nachdem in Baden-Württemberg für Neubauten schon vor Inkrafttreten des entsprechenden Bundesgesetzes ein Anteil regenerativer Energien vorgeschrieben wurde, müssen nun auch bei Sanierungen mindestens zehn Prozent des jährlichen Wärmebedarfs aus regenerativen Quellen stammen.

Wer seinen Altbau energieeffizient sanieren möchte, profitiert derzeit von niedrigen Zinsen und besonders attraktiven staatlichen Förderungen. Von der Energieberatung über den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zur Komplettsanierung - die Fördermöglichkeiten für energetisch sinnvolle Modernisierungen sind zahlreich. "Grundsätzlich gilt, je umfangreicher die Maßnahmen sind und je besser der energetische Standard, desto mehr gibt der Staat dazu", sagt Thomas Kwapich von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).